nota
Nikola Lutz lernte nota 2020 bei einer Veranstaltung des Stuttgarter Filmwinters kennen. Seither entwickelte sich nota zu einem integralen Bestandteil ihrer künstlerischen Praxis. Als eigenständige Kunstwerke publizierte sie die nota spaces yonx_madmap und yonx_madmap_berlin, außerdem veröffentlichte sie mehrere künstlerische Archive in nota. Sie nutzt nota ebenfalls zur Prozessgestaltung sowie als Ressource für Live-Performances. Seit 2021 ist Nikola Lutz aktives Mitglied der nota Community. Auf ihre Initiative hin entstand 2022 der Open Call notaᴺear, bei dem sie als Kuratorin und Jurorin mitwirkte. Im Zuge dieses Projektes wurde nota für den Soundbereich technisch weiterentwickelt. 2022 und 2023 führte die nota Community mit Förderungen des Fonds Darstellender Künste die Strukturentwicklungsprojekte notanet und notacore durch, an deren Konzeption und Durchführung Nikola Lutz maßgeblich beteiligt war. Sie hielt Workshops über nota an den Universitäten UNNE (Resistencia / Argentinien), UNTREF (Buenos Aires / Argentinien) sowie UNIRIO (Rio de Janeiro / Brasilien) und führte Präsentationen und Performances mit nota im documenta archiv Kassel, Kampnagel Hamburg, Filmwinter Stuttgart, CASo - Centro de Arte Sonoro (Buenos Aires) sowie als Artist in Residence der Künstlerresidenz MONTE (Chaco / Argentinien) durch.
screenshot from live codera nota performance space
screenshot from yonx madmap berlin nota performance space
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